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 Vita

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Kristina Prack ganz praktisch

-ihr Weg zur Kunst-


Brigitte Kristina Prack, Jahrgang 1947, hat sich die Kenntnisse und Fertigkeiten der Bildhauerei autodidaktisch erworben.


Schon in frühen Jahren entwickelte Kristina Prack die Leidenschaft, in ihrer Freizeit Baumwurzeln zu sammeln und kreativ zu bearbeiten. Auf diese Weise erlernte sie spielerisch den Umgang mit unterschiedlichen Holzarten, Härtegrade, gewachsenen Strukturen und eignete sich Grund liegende Kenntnisse zur Bearbeitung dieses Werkstoffes an.


Neugierig erprobte sie ihre Schnitzkunst an weiteren Naturmaterialien, so z.B. an natürlich getrockneten, unbearbeiteten Ton. Mit Akribie schnitzte sie Figuren in bildhauerisch zusammengeschlossener Gruppe oder Einzelfiguren aus dem kleinen oder größeren Tonblock, den sie irgendwo in der Natur gefunden hatte.


Neben Holz und Ton ist für sie Speckstein im Laufe der Zeit ein bevorzugtes Material geworden.


Als sie Ytong im Baumarkt als mögliches Werkmaterial entdeckte, begann sie erstmalig mit Hammer und Meißel an einen künstlich erzeugten Werkstoffstein heranzugehen und ihre Plastiken in wesentlich größerem Format zu konzipieren.


Sandstein ist ein Naturelement, das wiederum völlig neue bildhauerische Fähigkeiten herausfordert und abverlangt. Licht und Schatten können bei der Entstehung mitbestimmend werden, weil ausschließlich draußen, unter freiem Himmel, gearbeitet wird. Daher der Name „Open Air“ - Atelier im Garten. 


Die Leidenschaft des Gestaltenwollens wird Kristina Prack auch in Zukunft als wegweisendes Mittel sehen, bildhauerisch am Werke zu bleiben.


  

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